Jonas Puschke-Rui

Ein Sport-Event wie die Hamburgiade lässt viel Platz für grosse und kleine Geschichten, Erlebnisse und Blickwinkel. Wir haben mit 6 Menschen Interviews geführt, um ihren Blickwinkel auf den Sport im Allgemeinen und die Hamburgiade im Speziellen einzufangen.

Weiter geht es mit Jonas Puschke-Rui, Geschäftsführer von BIOBOB, ein Lieferservice für frisches Obst an Unternehmen und Sponsor der Athletenverpflegung auf der Hamburgiade.

biobob

Jonas, bist Du mehr so der Vollblutsportler oder der „Mit-dem-inneren-Schweinehund-Kämpfer“?

Weder noch. Früher war ich mal Vollblutsportler und habe Fußball gespielt. Heute bin ich begeisterter Musiker.

Was war der größte sportliche Erfolg in deinem Leben?

Ich bin ausgebildeter linker Verteidiger und war in der Jugend Hamburger Vizemeister im Fußball.

Hier gibt es ja heute total viele unterschiedliche Sportarten: Radsport, Kegeln, Schach, Handball, Triathlon, Casting. Was glaubst Du, in welcher Sportart wird am meisten gekämpft?

Ich denke beim Triathlon wird am härtesten gekämpft. Da muss man schon echt durchhalten können und den Schmerz aushalten. Ich glaube, dass man beim Skat weniger fighten muss. Skat könnte ich mir auch noch vorstellen, zu spielen. Im Übrigen finde ich es total schön, dass der Betriebssportverband auf der Hamburgiade auch kulturelle Angebote anbietet – wie zum Beispiel die ganzen Bands die hier spielen. Das holt einfach jeden ab

Warum hast du dich mit deinem Unternehmen Biobob an der Hamburgiade beteiligt?

Biobob ist ein Lieferservice für frisches Obst an Unternehmen. Und wir sind seit sechs Jahren Kooperationspartner vom Betriebssportverband Hamburg. Ich finde es einfach sehr sinnvoll, was der BSV macht und sehe da einfach viel Potential. Und die Hamburgiade ist in meinen Augen ein zeitgemäßes Tool, um auch Nachwuchs für den Betriebssport zu rekrutieren und den sportlichen Wettkampfcharakter mit ganz viel Spaß zu verbinden.

Was macht die Hamburgiade anders als andere Betriebssportveranstaltungen?

Ich finde es gut, dass man die unterschiedlichen Disziplinen des Betriebssports in einer Veranstaltung vereint hat. So kann man die unterschiedlichen Unternehmen viel besser wahrnehmen, die den Betriebssport ja erst zum Leben erwecken. Letztendlich sind da Mitgliederzahlen von 60.000 Leuten aktiv. Da macht eine große Veranstaltung einfach Sinn und die kann gerne auch noch größer werden.

Was war der schönste Moment für Sie auf der Hamburgiade?

Ich hatte einen Auftritt hier mit meiner Band, der super war. Und auch die anderen Bands, die hier gespielt haben waren richtig gut. Das hat echt Spaß gemacht.

 

Das Interview führte Julia Kottkamp (www.juliakottkamp.de)
– freie Autorin und Kommunikationsberaterin –
vom Online Magazin www.40stunden.de